August 2019 | Mein Monatsrückblick

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Neuer Job – neues Glück

Der August startete für mich als frisch verheiratete Ehefrau am Monatsersten auch mit einem neuen Job, dem ich schon Wochen zuvor entgegengefiebert habe. Wer mir schon länger auf Instagram folgt hat in meinem Post bestimmt mitkommen, dass ich meinen sicheren Beruf in der Pflege an den Nagel gehängt habe. Es war keine leichte Entscheidung und hat mich einiges an Überwindung gekostet meine kleine sichere Seifenblase quasi selbst zu zerstechen und den Sprung ins Ungewisse zu wagen. Aber mein Mut wurde belohnt und ich bin zum ersten Mal seit Ewigkeiten richtig glücklich und ausgeglichen in meinem Job, der jetzt in einer HNO und Logopädie Praxis ist. Es ist gar kein Vergleich zu der körperlichen und mentalen Anstrengung, die mich in der Langzeitpflege regelrecht ausgesaugt hat. Ich ziehe weiterhin den Hut vor dem Großteil meiner Exkollegen, für mich selbst könnte ich mir das zum jetzigen Zeitpunkt aber nie wieder vorstellen.

A little party never killed nobody

Schon eine Woche nach Arbeitsbeginn feierten wir Elias VIERTEN Geburtstag & ehrlich, es fühlt sich noch immer total irre für mich an jetzt schon seit vier Jahren Mama zu sein. Ich bin richtig stolz auf Elias und alle Menschen, die uns auf dem Weg begleitet haben & ihren Teil beigetragen haben, dass Elias heute dieser herzliche, offene und lustige Sonnenschein ist.

Wie jedes Jahr haben wir uns aber natürlich auch dieses Jahr aufs neue gefragt „Was schenkt man einem kleinen Jungen, der eigentlich schon alles hat?“

Genau – Zeit – mit allen Menschen, die er lieb hat. Also haben wir wie jedes Jahr die Familie eingeladen und alles für eine kleine Geburtstagsparty dekoriert.

Neben den Gästen, hat sich Elias explizit eine Torte gewünscht. Also gab es eine Erdbeerroulade und eine Malakoff Torte.

Hier sind noch ein paar Geschenkideen, die bei Elias richtig gut angekommen sind:

Fitness und Gesundheit

Ich habe Anfang August tatsächlich das geschafft, dass ich nach gefühlt 1000 erfolglosen Versuchen und Rückfällen schon nicht mehr für möglich gehalten habe. Ich habe tatsächlich aufgehört zu Rauchen. Jemand der nie geraucht hat kann meine Freude nicht zu rauchen wahrscheinlich überhaupt nicht nachvollziehen, aber ich bin echt richtig stolz auf mich. Mittlerweile habe ich gut 150€ gespart und knapp 500 Zigaretten nicht geraucht. Aufgehört habe ich ganz spontan, eines Abends, weil mich mein Bruder dazu motiviert hat, der hat nämlich schon ein Monat zuvor selbst aufgehört. Hilfsmittel habe ich keine benutzt, nur diese App, die einem zeigt wie viel Geld man schon gespart hat und wie viele Zigaretten man nicht geraucht hat. Man kann sich übrigens auch Sparziele anlegen, also zB mit den ersten 20€, die ich normalerweise für Zigaretten ausgegeben hätte, möchte ich gerne ins Kino gehen, mit den ersten 500€ die ich durchs Nichtrauchen gespart hab, möchte ich mir gerne dieses oder jenes kaufen, etc.

Mit dem Nichtrauchen kam übrigens auch meine Motivation zurück mich körperlich zu aktivieren. Als bekennende Couchpotatoe war es für mich ein echtes Highlight das erste Mal seit Ewigkeiten wieder auf einen Berg gewandert zu sein und dabei habe ich richtig Blut geleckt. Mein Ziel für September ist wieder regelmäßig trainieren zu gehen. Ich fühle mich, obwohl ich ein paar Kilo zugenommen habe, so fit und vital wie ewig nicht mehr und hab‘ endlich wieder richtig viel Energie.

Sonstiges

Der August brachte nicht nur mir viel Neues, sondern auch Patric, der sich diesen Monat zum aller ersten Mal tätowieren hat lassen! Ganze 4,5 Stunden hat er die Zähne zusammen gebissen und hier seht ihr das Ergebnis! Ich find‘s richtig schön und einzigartig!

Auch sonst waren wir den ganzen Monat relativ viel unterwegs, entweder gemeinsam oder mit Freunden. Haben uns durch alle möglichen Speisekarten der Stadt gefuttert und auch um einen Kinobesuch kamen wir diesen Monat nicht drumrum! König der Löwen war schon als Kind mein absoluter Lieblingsfilm – klar also, dass ich den sehen musste, mit dem Unterschied dass ich 15 Jahre später richtig mit den Tränen kämpfen musste, was ich damals als Kind noch locker wegsteckte.

Meine Work-Life Balance ist dank neuem Job nun tatsächlich endlich in Balance und ich bin richtig froh diesen Schritt gewagt zu haben – so hatte ich auch die Zeit mich dem Aufbau dieses Blogs zu widmen. Im September gehe ich noch einen Schritt weiter und verkürze meine künftige Arbeitszeit radikal auf nur noch 20 Stunden pro Woche! Warum, wieso, weshalb, verrate ich in meinem nächsten Post Anfang September!

Bis dahin wünsche ich euch ein paar schöne restliche Augusttage und viele Sonnenstrahlen!

Eure